Bei der Wahl Ihrer neuen Türklingel schauen Sie natürlich auf das Design des Klingeltasters, denn dieses muss zu Ihrer Eingangstür und der Hausfront, zum Briefkasten und am besten auch noch zum Namensschild und der Hausnummer passen. Viele Standardklingeln, die zum Beispiel in Mietwohnungen eingebaut sind, haben nicht nur ein wirklich unschönes Design, sondern meist auch noch einen unangenehmen Klingelton, bei weiterlesen

dem man aufschreckt, wenn jemand um Einlass bittet. Es ist also naheliegend, dass man das Läutewerk durch ein für die eigenen Ohren angenehmeres ersetzen möchte. Wie wäre es denn dann mit einem klassischen Läutewerk, dem Gong? Wenn Sie nach einem Türgong suchen, sind Sie jetzt genau da, wo Sie hinwollten, denn wir vom Tuerklingel-Shop haben eine tolle Auswahl an Türgongs für Sie zusammengestellt. Holen Sie sich die perfekte Harmonie mit einem weichen Gong statt einer harten rasselnden Klingel in Ihr Zuhause!

Wie funktioniert ein Gong?

Ein Türgong kann ein einfacher Gong sein, der rein mechanisch funktioniert. Ein Klöppel schlägt bei Zug eines Drahtes oder Bandes an den Gongkörper – ganz genauso wie der Gong als Musikinstrument funktioniert. Natürlich sind unsere Türgongs etwas moderner und funktionieren elektromechanisch. Aber auch Funk-Gongs mit vielen Funktionen wie zusätzlichen Lichtgebersignalen finden Sie bei uns im Onlineshop. Wir haben für Sie vor allem Zweiklang-Gongs im Angebot, die einen harmonischen, sanften und angenehmen Klang hervorbringen, wenn jemand an Ihrer Tür klingelt. Doch auch andere Läutewerke mit mehr als nur dem Doppelklang können Sie im Türklingel-Shop erwerben. Sprechen Sie uns einfach an!

Doch wie funktioniert das überhaupt? Ein Türgong enthält eine Magnetspule, mit deren Hilfe ein, zwei oder auch mehr Töne erzeugt werden. Der Metallstab in der Spule liegt auf einer Feder und oberhalb und unterhalb sind Klingstäbe angebracht. Durch das Betätigen des Klingelknopfes an der Klingelplatte wird ein Stromkreis geschlossen und die Spule wird zu einem Elektromagneten. Es wird eine Kraft aufgebaut, die den Metallstab dazu bringt, an einen der Klingstäbe zu stoßen. Ein Ton wird erzeugt. Lässt der Klingelnde nun den Klingelknopf wieder los, so schnellt der Metallstab wieder zurück und ein weiterer Ton erklingt. Diesen Mechanismus kann man vor allem bei Zweiklang-Gongs wunderbar nachvollziehen, wenn man einfach sehr lange den Finger auf den Klingelknopf hält. Das haben Sie doch bestimmt schon einmal probiert, oder?

Gong – welche Arten gibt es?

Gongs werden aber nicht nur als Türklingeln für das Eigenheim oder die Wohnung gern genutzt, sondern auch als Durchgangsmelder. Vor allem in Kneipen und kleinen Ladengeschäften haben Sie die Durchgangsmelder ganz bestimmt schon einmal gesehen bzw. gehört. Waren es früher ganz einfach Glocken, die zum Tönen gebracht wurden, weil die Tür beim Aufmachen an den Glockenschlegel gekommen ist und dadurch die Glocke angeschlagen wurde, arbeiten die modernen Durchgangsmelder zumeist im Funkbetrieb. Ausgerüstet mit Sensoren ist kein mechanisches Auslösen durch den Türrahmen mehr nötig. Der Signalgeber springt an, wenn eine Bewegung in einem bestimmten Radius wahrgenommen wird. Ob mit einem extralauten BimBam oder Dingdong wie oder nur mit einem optischen Signal ist dann vom jeweiligen Einsatzort abhängig.

 

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