Lichtaufgabe
Nur Hausnummer oder zusätzlich Eingang und Weg beleuchten.
Beleuchtete Hausnummern verbinden eine klar erkennbare Adresse mit funktionalem Außenlicht. Das Sortiment umfasst Hausnummernleuchten, Sensor-Wandleuchten und freistehende Modelle. Montageart, Lichtverteilung, Dämmerungs- oder Bewegungssensor sowie der elektrische Anschluss müssen zum Eingang passen.
Nicht jede Hausnummernleuchte erfüllt dieselbe Aufgabe. Einige beleuchten vor allem die Ziffern, andere zusätzlich Fassade, Haustür oder Weg. Die Auswahl beginnt deshalb mit Lichtaufgabe und Montageort – anschließend folgen Sensorik, Material und technische Daten.
Nur Hausnummer oder zusätzlich Eingang und Weg beleuchten.
Wand-, Sensor- oder Stehleuchte nach Montageort auswählen.
Dämmerung, Grundlicht und Bewegungsmelder gezielt vergleichen.
Stromauslass, Schutzart, Befestigung und Wartungsraum prüfen.
Die Konstruktion entscheidet, wie viel Fläche beleuchtet wird und wo Anschlüsse und Befestigung liegen müssen.
Kompakte Hausnummernleuchten konzentrieren das Licht auf die Adressanzeige. Größere Außenwandleuchten können zugleich Tür und Fassadenbereich beleuchten. Sensorvarianten reagieren je nach Modell auf Dämmerung, Bewegung oder beide Größen.
Stehleuchten eignen sich für Wege, Einfahrten oder Standorte abseits der Fassade und können zusätzlich Orientierungslicht liefern. Sie benötigen eine stabile Standfläche, sichere Leitungszuführung und eine Position, an der weder Wege noch Türen beeinträchtigt werden.
Antworten zu Bauarten, Sensoren, Lichtfarbe, Betriebsweise, Schutzart, Elektroanschluss und Platzbedarf.
Zur Auswahl stehen kompakte Hausnummernleuchten, Außenwandleuchten mit Hausnummernfeld sowie freistehende Leuchten. Manche Modelle dienen hauptsächlich der Adressanzeige, andere beleuchten zusätzlich Eingang, Fassade oder Weg.
Ein Dämmerungssensor reagiert auf die Umgebungshelligkeit und schaltet die Beleuchtung bei Dunkelheit. Ein Bewegungsmelder aktiviert oder verändert das Licht bei erkannter Bewegung. Welche Kombination und Einstellung verfügbar ist, hängt vom Modell ab.
Warmweißes Licht wirkt häufig wohnlich, neutraleres Licht kann Konturen sachlicher erscheinen lassen. Entscheidend sind die konkreten Kelvin-Angaben, Fassadenfarbe, vorhandene Außenbeleuchtung und eine blendfreie Lesbarkeit der Ziffern.
Nicht zwingend. Je nach Produkt sind Dämmerungsbetrieb, Grundlicht, zeitweilige Beleuchtung oder bewegungsabhängige Funktionen möglich. Örtliche Anforderungen und die gewünschte Erkennbarkeit sollten bei der Steuerung berücksichtigt werden.
Die notwendige IP-Schutzart richtet sich nach Montageort und Witterungsbelastung. Vergleichen Sie die Produktangabe mit dem vorgesehenen Einsatzbereich und beachten Sie alle Herstellerhinweise zu Montage, Dichtungen und Leitungszuführung.
Arbeiten an Netzspannung sollten von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden. Leitungsweg, Absicherung, Schutzmaßnahmen und Anschluss müssen zur Leuchte, zur vorhandenen Installation und zu den örtlichen Vorgaben passen.
Prüfen Sie Montagefläche, Leuchtenmaße, Betrachtungsentfernung, vorhandenen Stromauslass und Öffnungsbereiche von Türen oder Toren. Bei Stehleuchten kommen Standfläche, Fundament, Leitungszuführung und Wegeführung hinzu.