Fachanzahl
Wohnungen, Gewerbeeinheiten und mögliche Reservefächer erfassen.
Briefkasten-Module ermöglichen geordnete Lösungen für Doppelhäuser, Mehrfamilienhäuser und kleinere Wohnanlagen. Zur Auswahl stehen einzelne Systemmodule sowie fertig zusammengestellte Mehrfachanlagen in Edelstahl oder verschiedenen RAL-Farben. Fachanzahl, nutzbares Postformat, Modul- und Gesamtmaß, Montagefläche sowie die eindeutige Zuordnung der Parteien sollten gemeinsam geplant werden.
Eine übersichtliche Anlage beginnt mit der Anzahl und Zuordnung der Fächer. Anschließend werden Postformat, Systemraster, Gesamtmaß, Montagefläche und gewünschte Oberfläche festgelegt.
Wohnungen, Gewerbeeinheiten und mögliche Reservefächer erfassen.
Nur ausdrücklich kompatible Module und Bauteile kombinieren.
Postvolumen, Einwurf, Fachtiefe und Gesamtmaß abgleichen.
Namensfelder und Fachreihen für alle Parteien eindeutig ordnen.
Projektgröße und gewünschte Gestaltungsfreiheit bestimmen den passenden Weg.
Einzelne Module bieten Spielraum bei Anordnung und Oberfläche. Dafür müssen alle Elemente derselben kompatiblen Baureihe angehören und mit passenden Verbindungs-, Rahmen- und Befestigungsteilen geplant werden.
Fertige Doppel- oder Mehrfachbriefkästen besitzen bereits eine definierte Anordnung. Entscheidend bleiben Gesamtmaß, Fachgröße, Montagepunkte und ausreichender Platz für sämtliche Türen und Klappen.
Antworten zu Aufbau, Kompatibilität, Fachanzahl, Maßen, Erweiterung und Beschriftung.
Ein Briefkasten-Modul ist ein einzelnes Postfach oder ein Baustein innerhalb eines abgestimmten Briefkastensystems. Mehrere kompatible Module können je nach Baureihe zu einer Anlage zusammengefasst werden; daneben gibt es bereits fertig konfigurierte Mehrfachanlagen.
Nein. Module müssen zur gleichen Baureihe beziehungsweise zum vorgesehenen System passen. Breite, Höhe, Tiefe, Befestigung, Frontgestaltung und Zubehör unterscheiden sich; eine gleiche Farbe allein bedeutet keine technische Kompatibilität.
In der Regel wird für jede Wohnung oder Nutzungseinheit ein eindeutig zugeordnetes, separat verschließbares Fach vorgesehen. Zusätzlich können Reserve-, Verwaltungs- oder Gewerbefächer sinnvoll sein; die konkrete Aufteilung sollte vor der Bestellung feststehen.
Neben den Außenmaßen jedes Moduls zählen Gesamtbreite und -höhe, nutzbare Fachtiefe, Einwurfformat, Befestigungspunkte und benötigte Bedienflächen. Türen und Klappen müssen vollständig öffnen können.
Nur wenn Baureihe, Ausführung und Befestigung eine Erweiterung vorsehen und passende Module weiterhin verfügbar sind. Auch Platz, Tragfähigkeit und ein einheitliches Erscheinungsbild müssen berücksichtigt werden; eine spätere Erweiterbarkeit sollte deshalb vorab geprüft werden.
Namen und Wohnungszuordnung sollten gut lesbar, dauerhaft und einheitlich angebracht sein. Namensschildformat und Befestigung richten sich nach dem jeweiligen Modell; pro Fach muss die Zuordnung für Zusteller und Bewohner eindeutig bleiben.